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Terrassengefälle korrigieren: Aufbau, Kosten & Lösungen für mangelhaftes Gefälle?
BAU-Forum: Balkon und Terrasse

Terrassengefälle korrigieren: Aufbau, Kosten & Lösungen für mangelhaftes Gefälle?

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider ist auf der "Baustelle" noch nichts passiert. Die Idee mit der Drainage-Matte wurde zwar begrüsst, aber da wird ja auch ein Untergrund mit Gefälle verlangt, damit es funktioniert. Und das haben wir ja leider nicht.

Die Baufirma schlägt nun vor die Keramik-Terrassenelemente direkt in Beton zu verlegen. Was ist davon zu halten?

Vielen Dank! MfG

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Wassereintritt in die Bausubstanz und damit zu Schimmelbildung führen. ?

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie ein Problem mit dem Gefälle Ihrer Terrasse haben. Ein fehlendes oder falsches Gefälle kann zu Staunässe und Schäden an der Terrassenkonstruktion führen. ?

    Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

    • Prüfung des bestehenden Aufbaus: Eine genaue Analyse des aktuellen Terrassenaufbaus ist notwendig, um die Ursache des fehlenden Gefälles zu identifizieren.
    • Gefälleestrich: Eine Möglichkeit ist das Aufbringen eines Gefälleestrichs, um das notwendige Gefälle herzustellen.
    • Drainagematte mit Ausgleichsschicht: Wenn der Aufbauhöhe begrenzt ist, kann eine Drainagematte in Kombination mit einer Ausgleichsschicht verwendet werden, um ein minimales Gefälle zu erzeugen.
    • Anpassung der Terrassenelemente: In manchen Fällen können die Terrassenelemente selbst durch Unterfütterung oder Abschleifen angepasst werden, um ein Gefälle zu erreichen.

    🔴 Gefahr: Staunässe auf der Terrasse kann zu Frostschäden, Algenbildung und Rutschgefahr führen. ?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Terrassenbau oder Garten- und Landschaftsbau beraten, um die beste Lösung für Ihr spezifisches Problem zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gefälle
    Das Gefälle bezeichnet die Neigung einer Fläche, angegeben in Prozent. Es dient dazu, Wasser abzuleiten und Staunässe zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung, Entwässerung.
    Drainagematte
    Eine Drainagematte ist eine wasserdurchlässige Matte, die unter dem Terrassenbelag verlegt wird, um Wasser abzuleiten und Staunässe zu vermeiden. Sie besteht meist aus Kunststoff oder Gummi.
    Verwandte Begriffe: Dränage, Entwässerung, Sickerwasser.
    Gefälleestrich
    Ein Gefälleestrich ist ein Estrich, der mit einem definierten Gefälle eingebaut wird, um eine Entwässerung zu gewährleisten. Er wird häufig bei Terrassen und Balkonen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Zementestrich, Anhydritestrich.
    Terrassenelemente
    Terrassenelemente sind vorgefertigte Bauteile, die für die Gestaltung von Terrassen verwendet werden. Sie können aus verschiedenen Materialien wie Beton, Holz oder Kunststoff bestehen.
    Verwandte Begriffe: Terrassenplatten, Pflastersteine, Dielen.
    Staunässe
    Staunässe bezeichnet die Ansammlung von Wasser auf einer Fläche, die nicht abfließen kann. Sie kann zu Schäden an der Bausubstanz und zur Bildung von Schimmel führen.
    Verwandte Begriffe: Wasseransammlung, Feuchtigkeit, Überschwemmung.
    Abdichtung
    Eine Abdichtung dient dazu, das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz zu verhindern. Sie kann durch verschiedene Materialien wie Bitumenbahnen, Flüssigkunststoffe oder Dichtschlämmen erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Isolierung, Wasserdichtigkeit, Feuchtigkeitsschutz.
    Beton
    Beton ist ein Baustoff, der aus Zement, Wasser und Gesteinskörnung hergestellt wird. Er ist sehr widerstandsfähig und wird häufig für den Bau von Terrassen, Wegen und Fundamenten verwendet.
    Verwandte Begriffe: Zement, Mörtel, Stahlbeton.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist ein Gefälle auf der Terrasse wichtig?
      Ein Gefälle von mindestens 2% ist wichtig, damit Regenwasser ablaufen kann und Staunässe vermieden wird. Staunässe kann zu Schäden an der Terrassenkonstruktion, Frostschäden und Rutschgefahr führen.
    2. Welche Materialien eignen sich für die Terrassenoberfläche bei mangelndem Gefälle?
      Keramikfliesen, Natursteinplatten oder Betonplatten sind geeignet, da sie wasserabweisend und frostbeständig sind. Wichtig ist eine fachgerechte Verlegung mit wasserdichtem Fugenmaterial.
    3. Kann ich das Gefälle selbst korrigieren?
      Die Korrektur des Gefälles erfordert Fachkenntnisse und handwerkliches Geschick. Ich empfehle, einen Fachbetrieb zu beauftragen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    4. Welche Kosten entstehen für die Korrektur des Gefälles?
      Die Kosten hängen von der Größe der Terrasse, dem gewählten Verfahren und den verwendeten Materialien ab. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Ihnen eine genaue Übersicht.
    5. Wie lange dauert die Korrektur des Gefälles?
      Die Dauer hängt von der gewählten Methode und dem Umfang der Arbeiten ab. Kleinere Korrekturen können innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein, während größere Sanierungen mehrere Wochen dauern können.
    6. Was ist ein Gefälleestrich?
      Ein Gefälleestrich ist ein Estrich, der mit einem definierten Gefälle eingebaut wird, um eine Entwässerung zu gewährleisten. Er wird häufig bei Terrassen und Balkonen eingesetzt, um Regenwasser abzuleiten.
    7. Was ist eine Drainagematte?
      Eine Drainagematte ist eine wasserdurchlässige Matte, die unter dem Terrassenbelag verlegt wird, um Wasser abzuleiten und Staunässe zu vermeiden. Sie trägt zur Langlebigkeit der Terrassenkonstruktion bei.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Korrektur des Gefälles?
      Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und Referenzen zu prüfen. Achten Sie auf eine transparente Kommunikation und eine detaillierte Beschreibung der geplanten Arbeiten.

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  2. Terrassengefälle: Niederschlagswasser-Ableitung klären!

    Foto von wiki

    Solange die Verantwortlichen der Baufirma nicht erklären
    wie sie das Niederschlagswasser von dem Gebäude ableiten möchten?

    Nichts!

  3. Gefälle Terrasse: Wasserschäden durch Punktbelastung vermeiden!

    Foto von Thorsten Bulka

    richtig
    Das Wasser muss weg! Punktuelle B elastung auf abdichtbahnen, ist nicht das Optimale ... Habe gerade so einen Fall ... Überall hat sich was eingedrückt, in die Abdichtungsbahn!

    Dazu, kommt das zwar wohl, Normenmäßig gearbeitet wurde ... Gefälle  -  gering, Pfützenbildung möglich ... Hier muss ich sagen, haben die Dachdecker bei der Normerstellung richtig gute Arbeit geleistet. Die Folge ist, das die Abdichtung höhere Belastungen aushalten muss. (Wenn Wasser drauf stehen bleibt) Schon kleinste Fehlstellen, führen dann dazu, dass das Wasser in die Konstruktion eindringt. Also, es kann eher zum Schaden kommen, und der Dachdecker, hat eher wieder Arbeit, weil er es wieder Dicht machen darf ... Währe es passiert, oder aufgefallen, wenn das Wasser schnellgenug weggeführt worden währe?

    Platten  -  in meinem Aktuellen Fall Betonplatten, auf Stelzsystem fast Waagerecht verlegt! Das führt dazu, das sich auf der Unterseite, oder am Rand Wasser ansammelt, das im Winter friert, und zu Abplatzungen auf der Unterseite führen kann ... Laut Hersteller, sollen sie ja im mindestgefälle von 2 % gelegt werden, das auch sowas nicht passieren kann ...

    Fazit: Für sie: Achten sie bitte darauf, das Wasser schnellgenug weggeführt werden kann. Alles also im Gefälle ist. Auch am Ende der Terrasse, soll das Wasser über eine Rinne, oder Versikerungsbereich weggeführt werden ...

    Was wahr eigentlich mit den Metallschienen an den Türen? Sind die zum begehen geeignet?

    • Name:
  4. Terrassenplatten in Beton: Haltbarkeit bei Wärmeausdehnung?

    Foto von

    Also die Baufirma meint wenn die ...
    Also die Baufirma meint wenn die Platten fest in Beton verlegt werden mit einem leichten Gefälle und Verfugung, dass dann das Wasser von allein nach vorne abläuft. Ich habe nur Bedenken mit der langfristigen Haltbarkeit. Geht das Keramik-Plattenmaterial überhaupt eine feste Verbindung mit dem Beton ein? Was passiert bei unterschiedlicher Wärmeausdehnung der beiden Materialien bei Frost oder im Hochsommer?

    Die Metallschienen sind laut Baufirma begehbar. Naja ...

    MfG C. Weber

  5. DIN 18195-5: Abdichtung und Terrassenbau-Regeln beachten!

    Foto von Stefan Ibold

    Thorsten!
    Hallo Thorsten,

    bevor Du hier Leute verrückt machst und in einen möglicherweise verlorenen Kampf führst, lies Dir bitte aufmerksam die DINAbk. 18195-5 durch. Deine Theorien sind z.T. haarsträubend und entbehren jeglicher Grundlage. Tut mir leid, aber es ist schon das zweite Mal, dass Du hier derartiges ausführst. Die Norm hat sich bis auf einige wenige Kleinigkeiten bewärt und wurde fast eins zu eins in unser Regelwerk überführt/übernommen. Es gibt nur eine Ausnahme, bei der für eine Wasserabführung gesorgtt werden muss, nämlich dann, wenn der Belag Schaden nehmen könnte. Die Abdichtung muss und kann eine Wassersäule von 100 mm ohne Probleme vertragen.

    Grüße

    si

  6. Terrassenbau: Niederschlagswasser ableiten – Gebäude schützen!

    Foto von

    Hier geht es zunächst nicht um die Betonplatte oder
    den Belag!

    Es geht primär darum, den Niederschlag von dem Gebäude, zu dessen Schutz, abzuleiten.

    Es ist auch nicht das geringste über die Details der Abdichtung an der Fuge Betonplatte/Fassade oder über die Vertikalabdichtung des Gebäudes bekannt.

    Das Gebäude ist unter allen Umständen zu schützen.

    Daher:

    Gefälle und/oder Entwässerungsrinnen.

  7. Zusatzinfo: Details zum Terrassengefälle im Nachbar-Thread

    Foto von

    Für die interessierten "Mitleser"
    In einem anderen Thread:

    stehen die ausstehenden Informationen zur Verfügung.

  8. Gefälle Terrasse: Dauerhaftigkeit vs. Norm – Abdichtungsprobleme?

    Foto von Thorsten Bulka

    @ Stephan
    Ahoj, geschrieben und gemeint war ja, dass es normmäßig OK ist ...

    Aber von der Dauerhaftigkeit? Und was meint mein Fall, bei dem die Geschichte undicht ist, und die Mörtelsäckchen (in dem Fall wurden auf Höhe passend abgeschnittene Drain Rohre genommen) gleiche Auflagefläche wie Mörtelsäckchen ... Also die Punkte haben sich über die Jahre in die Abdichtung gedrückt. Die Betonplatten haben unterseitige Abplatzungen ... Frostschäden! Der Hersteller sagt, ----- Wo ist das Gefälle ----?

    Normmäßig OK ... Aber ... Überlegung?!? Würde es besser sein, und länger halten, wenn ein ausreichendes Gefälle vorhanden wäre? Wenn das Eindringende Wasser abgeleitet wird, und der Aufbau sich nicht wieder immer Vollsaugen kann? Wäre die Gefahr von Rissen in der Abdichtungsschicht, oder wenn eine kleine Fehlstelle in der Abdichtung ist, von eindringendem Wasser geringer, wenn ein Gefälle vorhanden ist, das Wasser schnellstmöglich abführt?

    Wenn dem so ist, funktioniert eine normmäßig erstellte Sache --- gerade so, sind ja auch Mindestvoraussetzungen! Aber eine bessere Lösung  -  dauerhaftere  -  wäre die Normmäßige dann nicht. Das meine ich ...!

    Ansonsten, erstellen wir Aufbauten, die alles gerade so erfüllen, gerade so 4 Jahre halten ... Vorteil, wir haben dann wieder was zu tun. Also Schweißbahn, Folie drauf, Sand mit Zement, und Platten drüber ...! So wie man es vor 30 Jahren gemacht hat. Die guten haben bis heute überlebt (Balkone), aber wie viele sind schnell kaputt gegangen? Wegen den letzteren haben wir doch mitlehrweile so viele Aufbauvarianten ...

  9. Terrassenbau: Materialwahl & Rutschfestigkeit kritisch prüfen!

    Foto von

    @ Fragesteller
    Ahoj, Geht ... aber hält wie lange? Wen man genauer hinsieht, ist es fraglich, welches Material, wird genau genommen usw ...

    Fragen sie den Hersteller der Platten mal ... Oder einen SV in ihrer Gegend.

    Bleche an der Tür ... Rutschbeständigkeit? Tretten sie mal kräftig drauf rum ... mal sehen, ob die halten, und ob die mit Schuhen, mit rutschiger Sohle, bei Nässe auch noch OK sind ... Manchmal muss man Leute durch Taten überzeugen ...

    Belag, Rissbildung ... Nehmen wir mal einen Sommer, ja, so was soll es noch geben, nicht so, wie in diesem Jahr ... also, 35 Grad, der Belag erhitzt sich auf 80 Grad ... Dann kommt ein Gewitter, die Oberfläche kühlt sich auf 30 Grad ab ... der Beton ist noch wärmer ... Unterschiedliche Ausdehnungen ... Risse ... Wasser dringt ein, und im Winter ...?

    Machen sie den Vorschlag, dass er den Aufbau mitteilen soll (schriftlich) oder ausführen soll ... Sie nehmen sich zur Abnahme einen Sachkundigen dritten, die unterlegende Partei bezahlt ihn dann! Schriftlich vereinbaren! Geht er nicht drauf ein, stimmt was nicht ...

    • Name:
  10. Terrassenabdichtung: Drainrohre vs. Mörtelsäckchen – Vergleich!

    Foto von

    @ Thorsten
    Moin,
    1. sind auf Länge abgechnittene Drainrohre Blödsinn, weil der Rand trotz einer Füllung mit Mörtel immer in die Abdichtung eindringen wird. Reine Mörtelsäckchen hingegen haben keine scharfen Kanten, die eindrücken könnten. Insofern sind auch die bisher üblichen Stelzlager aus dem Rennen.
    2. ist meine Rede (Herstellergelabere), ABER: was hat ein Gefälle mit Abplatzungen auf der Unterseite der Platten zu tun? Vergleich das mal bitte mit Betondachsteinen, die ja auch frostbeständig sein müssen. Weisen Betonplatten keine ausreichende Frostbeständigkeit auf, sind sie ungeeignet. Oder vergleiche sie mit im Sandbett verlegten Gehwegplatten. Da hast Du unterseitig ebenso keine Abplatzungen, obwohl die sehr häufig mit Pfützenbildungen belastet sind. Behauptung ist also eine Schutzbehauptung.
    3. Eine Abdichtung, die als solche zugelassen ist, kann und wird sich nicht vollsaugen. Wer hat Dir denn soetwas erzählt? Bahnen, unabhängig ob Kunststoffe oder Bitumen, müssen mindestens eine Wassersäule von 100 cm aushalten können. Als Sicherheit wird eine maximale Wassersäule von 100 MM angenommen, die geplant oder ungeplant auf der Dachfläche verbleiben darf, ohne dass die Abdichtung geschädigt wird.
    4. Wenn eine kleine Fehlstelle (, die bei zweilagigen bituminösen Abdichtungen keine Probleme bereiten wird) vorhanden ist/wäre, dann würde das Gefälle die kapillare Wirkung nicht positiv verändern. Wasser würde bei einlagigen Abdichtungen trotzdem eindringen. Aus eben diesem Grund werden z.B. einlagige Abdichtungen im Naht- und Stoßbereich zusätzlich nach der Fertigstellung auf Undichtheiten (Nadelprobe) unterzogen. Abdichtungen MÜSSEN bis zu ihrer Oberkante wasserdicht sein.
    5. Wer bei genutzten Dachflächen einen Oberflächenbelag mit Sand und Zement (= Mörtelbett) erstellt, dem ist mit und ohne Gefälle ohnehin nicht (mehr) zu helfen.
    6. Zu den Ausführungen des wiki: Das Rost vor den Fenster- und/oder Türelementen ist grundsätzlich dann anzubringen, wenn die vorgeschriebene Anschlusshöhe von 150 mm über Oberkante Belag nicht eingehalten werden kann und/oder wurde.

    si

  11. DIN 18195-5: Wasserableitung und hydrostatischer Druck auf Abdichtung

    Foto von

    Aus der DINAbk. 18195-5
    Unter 6 "Bauliche Erfordernisse"

    Grundsätzlich ist durch bautechnische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das auf die Abdichtung einwirkende Wasser dauernd wirksam so abgeführt wird, dass es keinen bzw. nur einen geringfügigen hydrostatischen Druck ausüben kann.

    Bei planmäßiger Anstaubewässerung darf der Wasserstand höchstens 100 mm betragen.

    Können sich selbst geringfügige, aber länger einwirkende Mengen stehenden Wassers (z.B. Pfützen) schädigend auf Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten) auswirken (z.B. bei Plattenbelägen im Mörtelbett) oder wird dadurch das Fehlstellenrisiko wesentlich erhöht (z.B. an Durchdringungen und Dehnfugen), so ist durch eine planmäßige Gefällegebung oder andere Maßnahmen (z.B. Abläufe in den durch Durchbiegung entstandenen Mulden) für eine vollständige Wasserableitung zu sorgen.

    Dies gilt dann besonders auch für die Kehlen zwischen Gefälleflächen.

    Wird der Wasserabfluss durch die Belagsschichten soweit verzögert, dass daraus Schäden zu erwarten sind, sind Dränschichten auf der Abdichtung erforderlich.

    Zitat eines weiteren, ausgewiesenen, Teilnehmers:

    "Und vergessen Sie nicht die Drainrinne vor der Türschwelle, denn ihre Schwelle bzw. die Abdichtungsaufkantung an der Schwelle reicht keine 15 cm über OK Belag. "

  12. Terrassenentwässerung: DIN-Interpretation zu Wasserdruck auf Abdichtung

    Foto von

    jupp. und so ist es zu verstehen ...
    Moin,
    • [Zitat]Grundsätzlich ist durch bautechnische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das auf die Abdichtung einwirkende Wasser dauernd wirksam so abgeführt wird, dass es keinen bzw. nur einen geringfügigen hydrostatischen Druck ausüben kann. [Zitatende]

    Auslegung: der nachfolgende Satz erläutert, ab wann die Norm von einem unzulässigen Druck ausgeht, nämlich die von mi oben angeführten 100 mm Wassersäule. Eine bautechnische Maßnahme im Sinne der Norm kann die Erhöhung der Anzahl der Abläufe sein, da dadurch die Wege des ablaufenden Wassers/des abzuführenden Wassers verkürzt werden. Eine Verkürzung des Weges bekommt man aber nicht durch eine Gefällegebung hin.

    • [Zitat]Können sich selbst geringfügige, aber länger einwirkende Mengen stehenden Wassers (z.B. Pfützen) schädigend auf Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten) auswirken (z.B. bei Plattenbelägen im Mörtelbett) oder wird dadurch das Fehlstellenrisiko wesentlich erhöht (z.B. an Durchdringungen und Dehnfugen), so ist durch eine planmäßige Gefällegebung oder andere Maßnahmen (z.B. Abläufe in den durch Durchbiegung entstandenen Mulden) für eine vollständige Wasserableitung zu sorgen. [Zitatende]

    Auslegung: Die Norm spricht hier eindeutig von Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten), nicht aber von Schichten der Abdichtung! Es ist unstreitig, dass es bei z.B. Natursteinbelägen zu Veränderungen der (Farb-) -Oberfläche kommen kann. Genau das kann das Dilemma für den Dachdecker sein, denn eigentlich muss er grundsätzlcih nachfragen welche Art Belag oberhalb seiner Abdichtung bei genutzten Dachflächen angeordnet werden soll. Der Verleger der Natursteine seinersteits ist aber ebenso in der Pflicht, die Gefällesituation vor der Leistungserstellung zu überprüfen. Andersherum: ist KEINE Beschädigugn des Belages zu erwarten, ist ein Gefälle nicht zwingend erforderlich! Bei den "in Durchbiegung entstandenen Mulden" ist in der Regel nicht vorrangig der Dachdecker in der Verantwortung. Bei Betondecken müsste es der Statiker vorgeben, da dieser berechnen kann, wo im Feld die größte Durchbiegung anstehen wird, bei Leichtbaukonstruktionen, die bei genutzten Dachflächen eher selten vorkommen, ist es der Planer, der die Vorgaben machen muss. Eine "vollständige" Wasserableitung wird erst bei einem Gefälle vom mehr als 5 ° Dachneigung erreicht. Das aber wiederum ist bei größeren Flächen, die als genutzte Dachflächen betrieben werden, für den Ersteller der Beläge eine große Herausforderung, weil dessen Gefälle 1 % (aus dem Kopf) Gefälle nicht überschreiten soll/darf.

    Dränungen (z.B. von Gutjahr) werden vermutlich erst in der nächsten oder übernächsten Überarbeitung der Fachregel aufgenommen, weil bisher (inzwischen nicht mehr!) der Nachweis der dauerhaften Funktion fehlte. Dieses hat man in umfangreichen Versuchen aber nachgeholt bzw. bewiesen/beweisen können. Bei Mörtelbett als Unterlage für Beläge, z.B. aus Naturstein, wird das eine echte Hilfe Sicherungsmaßnahme sein (können).

    Das mit der Roste hatte ich bereits mehrfach beschrieben und erläutert.

    Die Norm beschreibt danach nichts anderes, als das, was ich bereits ausgeführt habe.

    si

  13. Terrassenbau: DIN 18195 & Flachdachrichtlinien – Ausführungsdetails

    Foto von

    Für die Ausführung nach den aaRdTAbk. stehen folgende Infos zur Verfügung:
    1. DINAbk. 18195 (als absolute Mindestanforderung)
    • Teil 5 (wurde erläutert)
    • Aus Teil 9 ergibt sich die Anschlusssituation an die Außenwand des Gebäudes,
    • Danach sind die aufgehenden Bauteile so zu gestalten, dass der Abdichtungsrand möglichst nicht oder nur geringfügig wasserbeansprucht wird ...

    2. Flachdachrichtlinien, "Anschlüsse an Türen", zu den "Rinnen"

    • Die Anschlusshöhe soll 15 cm über Oberfläche Belag oder Kiesschüttung betragen. Dadurch soll möglichst verhindert werden, dass bei Schneematschbildung, Wasserstau durch verstopfte Abläufe, Schlagregen, Winddruck oder bei Vereisung Niederschlagswasser über die Türschwelle eindringt.
    • Eine Verringerung auf 5 cm ist möglich, wenn sich im direkten Türbereich Terrassenabläufe, Rinnen etc. befinden
    • Web-Link
    • ICH meine also auch 15 cm ab OK Belag, nicht OK Abdichtung.

    3. Aus den Hinweisen des Herstellers ergibt sich, für den Unterbau, bzw. für die Betonschicht, ein Gefälle von 2 %.

    Das ist auch den Seiten 4 und 5 der Verlegeanleitung zu entnehmen.

    • Wird sich daran nicht gehalten, so sagt der Hersteller bei Inanspruchnahme "Pustekuchen"

    4. Das allgemeine Wissen, dass noch nicht versickertes Niederschlagswasser, was bei versiegelten Flächen sicherlich zu erwarten ist, an Außenwänden zu Schäden führen kann.

    Ich Stelle einen plausiblen Gesamtzusammenhang aus 1., 2., 3. und 4., jeweils ein Bestandteil der aaRdT, her:

    So bedeutet das für mich, dass die Gefällegebung, einschl. Rinnen und Einfassung, geplant werden muss.

    So erhalte ich dann ein rechtssicheres und nach den aaRdT tragfähiges Ergebnis, dass dann auch schon einmal die Mindestanforderungen, aus den einschlägigen "Normen", übertreffen darf.

    Hier wurde völlig Planlos eine Betonplatte gegossen, die Folgen hat der Fragesteller nun zu Tragen.

  14. Terrassenabdichtung: Interpretation DIN 18195-5 zu Wasserdruck

    Foto von

    Die Interpretation der DINAbk. 18195-5 sehe ich etwas anders.
    "Grundsätzlich ist durch bautechnische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das auf die Abdichtung einwirkende Wasser dauernd wirksam so abgeführt wird, dass es keinen bzw. nur einen geringfügigen hydrostatischen Druck ausüben kann. "
    • Hier ist zu entscheiden ob kein hydrostatischen Druck zugelassen wird, also vollständig zu entwässern ist (Gefälle > 5 %) oder ob ein geringfügiger hydrostatischer Druck tolerierbar ist. (Gefälle 2 %. bzw. nach Herstellerangaben)

    "Bei planmäßiger Anstaubewässerung darf der Wasserstand höchstens 100 mm betragen. "

    • Anstaubewässerungen werden z.B. bei Gründächern geplant. Die Zulässigkeiten hieraus können bei dieser Betonplatte nicht zur Anwendung kommen, dass ist kein geringfügiger Druck mehr, 100 mm Wassersäule entsprechen ca. 10 hPa.

    "Können sich selbst geringfügige, aber länger einwirkende Mengen stehenden Wassers (z.B. Pfützen) schädigend auf Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten) auswirken (z.B. bei Plattenbelägen im Mörtelbett) oder wird dadurch das Fehlstellenrisiko wesentlich erhöht (z.B. an Durchdringungen und Dehnfugen), so ist durch eine planmäßige Gefällegebung oder andere Maßnahmen (z.B. Abläufe in den durch Durchbiegung entstandenen Mulden) für eine vollständige Wasserableitung zu sorgen. "

    • Bei zu befürchtenden Schäden auf Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten) wieder: Gefälle > 5 %, alternativ Abläufe, ohne diese Befürchtungen 2 % bzw. nach Herstellerangaben.

    "Wird der Wasserabfluss durch die Belagsschichten soweit verzögert, dass daraus Schäden zu erwarten sind, sind Dränschichten auf der Abdichtung erforderlich. "

    • Dürfte eindeutig sein.
  15. Terrassenbau: Drainrohre mit Beton – Risiken und Alternativen

    Foto von

    kurz
    Ahoj, Zu meinem Post, und verständniss ... Auf Höhe Abgeschnittene Drain Rohre ... dann natürlich mit Beton gefüllt! Und auf eine weitere Lage Schweißbahn, für eine Erhöhung gesetzt. Oben drauf mit Folie abgedeckt. Nachteil, die Erhöhung reicht oft nicht, und der Beton kann Wasser wieder ansaugen ... Frostschäden möglich  -  hier in dem Fall aber nicht gesehen ... Eindringung, Aufgrund von Wärme (Sommer), und Gewicht in die Abdichtungsebene. Auflagefläche, nicht nur Rand, sondern komplette Fläche, sieht man auch, wenn man die (Stelzen) wegnimmt.

    Nett finde ich, das auch immer von laut Norm (Frage: ist sie noch "Zeitgemäß" oder schon überholt? Ist der Gelb oder Grünndruck der "Neuen" schon draußen?) Also, das es laut der Norm noch so ist. Aber nicht widersprochen wird, das es  -  besser  -  ist, wenn das Wasser schnell genug abgeleitet wird. Ja, das sogar neue Fälle angesprochen werden, bei dehnen es besser ist, wenn kein Wasser sich staut (Naturstein). Das gesagt wird, das einfach Estrich drauf, nicht mehr Zeitgemäß ist. Erstaunlicherweise, steht das aber noch in unseren Regeln, als Aufbaumöglichkeit ... Wenn einer also, unbedingt im Grenzbereich der Niedergeschriebenen Vorgaben arbeiten möchte, währe es eine Möglichkeit. (Zum Verständnis hier, die wohl schlechteste ...)

    Und was jetzt, wenn die Anwendungsrichtlinien der Hersteller, etwas anderes Sagen? Was sagt den Gutjahr (kam hier halt oft vor, es gibt noch andere Hersteller, die dürfen hier jetzt gerne mal für sich Werbung machen) Also, was sagt Gutjahr, zur stehndem Wasser auf der Fläche, bis zu welcher Höhe darf es das?

  16. Terrassenbau: Erdberührte Terrassen – Beispiele & Lösungen (Schlüter)

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    Unter dem folgendem Link

    finden Sie Beispiele zu der Ausführung von erdberührten Terrassen.

    Ab Seite 25 speziell zu einer losen Verlegung auf Splitt.

    Möglicherweise verhelfen diese Informationen zu einer angemessenen Problemlösung.

  17. Terrassensanierung: Einigung zur Ausführung erzielt?

    Foto von

    Wie ist der Stand der Dinge?
    Konnten Sie mit der Baufirma inzwischen eine Einigung zu der Ausführung erreichen?
  18. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Terrassengefälle korrigieren: Lösungen für mangelhaftes Gefälle

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Korrektur eines mangelhaften Terrassengefälles. Dabei werden verschiedene Aspekte wie die Ableitung von Niederschlagswasser, die Materialauswahl für Terrassenplatten, die Einhaltung der DINAbk. 18195-5 und die langfristige Haltbarkeit der Konstruktion beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Vermeidung von Wasserschäden durch Punktbelastung auf die Abdichtung. Die korrekte Ausführung der Abdichtung und die Berücksichtigung der Wärmeausdehnung der Materialien sind entscheidend.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Gefälle Terrasse: Wasserschäden durch Punktbelastung vermeiden! wird auf die Gefahr von Schäden durch Punktbelastung auf Abdichtungsbahnen hingewiesen. Es wird betont, dass das Wasser unbedingt abgeleitet werden muss, um Schäden zu vermeiden.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, die DIN 18195-5 aufmerksam zu lesen, um die korrekten Abdichtungsmaßnahmen zu gewährleisten (siehe DIN 18195-5: Abdichtung und Terrassenbau-Regeln beachten!). Die Norm gibt klare Vorgaben zur Wasserableitung und zum Schutz des Gebäudes.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussionsteilnehmer erörtern verschiedene Methoden zur Korrektur des Gefälles, darunter die Verlegung von Keramik-Terrassenelementen in Beton. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die langfristige Haltbarkeit dieser Lösung kritisch zu prüfen ist (siehe Terrassenplatten in Beton: Haltbarkeit bei Wärmeausdehnung?). Alternativ werden Drainagematten und andere Systeme zur Wasserableitung in Betracht gezogen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Sachverständigen (SV) hinzuzuziehen und den Hersteller der Platten nach den spezifischen Anforderungen zu fragen (siehe Terrassenbau: Materialwahl & Rutschfestigkeit kritisch prüfen!). Zudem sollte die Rutschfestigkeit der Oberfläche bei Nässe geprüft werden, um Unfälle zu vermeiden.

    📊 Fakten/Zahlen: Die DIN 18195-5 regelt die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken und gibt unter anderem vor, dass der Wasserstand bei planmäßiger Anstaubewässerung höchstens 100 mm betragen darf (siehe DIN 18195-5: Wasserableitung und hydrostatischer Druck auf Abdichtung).

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Terrassengefälle, Gefälle". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Terrassengefälle zum Haus: Zulässig mit Drainrinne? Kosten, Risiken & Alternativen
  2. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassengefälle trotz Überdachung: Notwendigkeit, Alternativen & Kosten?
  3. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassengefälle ausgleichen: Ursachen, Methoden & Kosten für Fertighaus?
  4. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - 12122: Terrassengefälle korrigieren: Aufbau, Kosten & Lösungen für mangelhaftes Gefälle?
  5. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Schieferplatten Terrasse sanieren: Anleitung, Kosten & Material für Untergrund?
  6. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassenbau: Optimales Gefälle & Holzarten für rechtwinklige Süd-West-Terrasse?
  7. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassengefälle korrigieren: Ursachen, Kosten & Lösungen für Betonplatten?
  8. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassenplatte ohne Gefälle: Pflicht, Folgen & Lösungen für Neubau?
  9. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassen-Gefälle: Welches Material (Baukleber, Estrich, Zementmörtel) ist optimal?
  10. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassengefälle: Notwendigkeit, Berechnung & Materialien für optimale Entwässerung?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Terrassengefälle, Gefälle" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Terrassengefälle, Gefälle" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Terrassengefälle korrigieren: Aufbau, Kosten & Lösungen für mangelhaftes Gefälle?
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Suche nach: Terrassengefälle: Korrektur & Lösungen
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Suche nach: Terrassengefälle, Gefälle korrigieren, Terrassenbau, Drainage, Terrassenelemente, Beton, Terrassensanierung
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