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Pelletpreise Explosion: Ursachen, Kosten & Alternativen zur Pelletheizung?
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen

Pelletpreise Explosion: Ursachen, Kosten & Alternativen zur Pelletheizung?

Was hier im Osten der Republik passiert, grenzt schon an Verbrechertum!
Eine Kostenexplosion der Pelletspreise breitet sich aus. Die Raffgier der
Pelletlieferanten macht auch hier nicht halt. Eine Preissteigerung von über
30 % binnen eines Jahres und das auch noch für mindere Qualität, ich nenn
das ABZOCKE!
Warum haben wir uns denn alle so eine Anlage hingestellt?
Damit wir jetzt auch Heizölpreise zahlen müssen?
Ich bin jetzt bei 228,- Brutto / Tonne und muss auf einmal noch für den
Schlauch extra bezahlen, Frechheit.
Wie sieht es denn mit den Preisen im Westteil des Landes so aus?
Durchschnittswerte aus dem I-Net stimmen eh selten.
Kennt jemand nen günstigen Tschechen oder Polen mit vernünftiger Qualität?
Grüße
Andreas B.
  • Name:
  • Andreas B.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Die aktuelle Situation steigender Pelletpreise ist besorgniserregend. Ich empfehle, die Ursachen für die Preissteigerungen zu analysieren und alternative Heizmethoden in Betracht zu ziehen.

    Mögliche Ursachen für die Preissteigerungen können sein:

    • Erhöhte Nachfrage nach Pellets
    • Steigende Produktionskosten
    • Verknappung des Angebots
    • Spekulationen am Markt

    Als Alternativen zur Pelletheizung kommen in Frage:

    • Wärmepumpe – nutzt Umweltwärme
    • Gasheizung – abhängig von Gaspreisen
    • Ölheizung – abhängig von Ölpreisen
    • Solarthermie – unterstützt Heizung und Warmwasser

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die aktuellen Preise verschiedener Pelletanbieter und prüfen Sie alternative Heizsysteme auf ihre Wirtschaftlichkeit.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pellets
    Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz, die als Brennstoff für Heizungsanlagen verwendet werden. Sie sind eine erneuerbare Energiequelle und gelten als klimafreundlich. Verwandte Begriffe: Biomasse, Holzhackschnitzel, Brennholz.
    Heizwert
    Der Heizwert gibt an, wie viel Wärmeenergie bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird. Er wird in Kilojoule pro Kilogramm (kJ/kg) oder Megajoule pro Kilogramm (MJ/kg) angegeben. Verwandte Begriffe: Brennwert, Energiegehalt, Wirkungsgrad.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser nutzt, um Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb, kann aber sehr effizient sein. Verwandte Begriffe: Erdwärme, Luftwärmepumpe, Geothermie.
    Solarthermie
    Solarthermie ist eine Technologie, die Sonnenenergie nutzt, um Wärme zu erzeugen. Die Wärme kann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme verwendet werden. Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Sonnenenergie, Warmwasserbereitung.
    Brennwert
    Der Brennwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Stoffes frei wird, einschließlich der Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Verwandte Begriffe: Heizwert, Energieeffizienz, Verbrennungswärme.
    CO2-Emissionen
    CO2-Emissionen sind die Kohlendioxid-Mengen, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe oder Biomasse freigesetzt werden. Sie tragen zum Klimawandel bei. Verwandte Begriffe: Treibhauseffekt, Klimaneutralität, Nachhaltigkeit.
    ENplus
    ENplus ist ein Zertifizierungssystem für Holzpellets, das hohe Qualitätsstandards hinsichtlich Rohstoff, Produktion, Lagerung und Transport gewährleistet. Verwandte Begriffe: DINplus, Pelletqualität, Brennstoffnorm.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum steigen die Pelletpreise?
      Die Pelletpreise können aufgrund verschiedener Faktoren steigen, darunter erhöhte Nachfrage, steigende Produktionskosten, Verknappung des Angebots und Spekulationen am Markt. Es ist wichtig, die aktuellen Marktentwicklungen zu beobachten und die Ursachen für die Preissteigerungen zu verstehen.
    2. Welche Alternativen gibt es zur Pelletheizung?
      Als Alternativen zur Pelletheizung kommen Wärmepumpen, Gasheizungen, Ölheizungen und Solarthermie in Frage. Die Wahl der geeigneten Alternative hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den individuellen Bedürfnissen, den örtlichen Gegebenheiten und den verfügbaren finanziellen Mitteln.
    3. Wie kann ich die Kosten für meine Pelletheizung senken?
      Um die Kosten für Ihre Pelletheizung zu senken, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen, wie z.B. den Verbrauch optimieren, Angebote vergleichen und staatliche Förderungen nutzen. Es ist auch ratsam, die Heizungsanlage regelmäßig warten zu lassen, um einen effizienten Betrieb sicherzustellen.
    4. Was ist bei der Lagerung von Pellets zu beachten?
      Pellets sollten trocken und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden, um Schimmelbildung und Qualitätsverluste zu vermeiden. Der Lagerraum sollte ausreichend belüftet sein und die Pellets sollten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.
    5. Wie erkenne ich minderwertige Pelletqualität?
      Minderwertige Pellets können sich durch einen hohen Staubanteil, eine ungleichmäßige Größe und eine dunkle Farbe äußern. Beim Verbrennen können sie zu einer schlechteren Heizleistung und höheren Emissionen führen. Achten Sie auf Zertifizierungen wie ENplus oder DINplus.
    6. Lohnt sich ein Wechsel zu einem anderen Brennstoff?
      Ob sich ein Wechsel zu einem anderen Brennstoff lohnt, hängt von den individuellen Umständen ab. Vergleichen Sie die Kosten und Umweltbilanzen verschiedener Heizsysteme und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.
    7. Welche staatlichen Förderungen gibt es für alternative Heizsysteme?
      Für alternative Heizsysteme gibt es verschiedene staatliche Förderprogramme, die finanzielle Unterstützung bieten. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderrichtlinien und nutzen Sie die Fördermöglichkeiten, um die Investitionskosten zu senken.
    8. Wie beeinflussen die Heizölpreise die Pelletpreise?
      Die Heizölpreise können indirekt die Pelletpreise beeinflussen, da sie als Referenz für andere Brennstoffe dienen. Steigende Heizölpreise können zu einer erhöhten Nachfrage nach Pellets führen, was wiederum die Pelletpreise erhöhen kann.

    🔗 Verwandte Themen

    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Vor- und Nachteile von Öl-, Gas-, Pellet- und Wärmepumpenheizungen im Vergleich.
    • Staatliche Förderungen für Heizungsanlagen
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energieeffiziente Heizsysteme.
    • Optimierung der Heizkosten
      Tipps und Tricks zur Senkung der Heizkosten durch effizientes Heizen und Lüften.
    • Nachhaltige Heizmethoden
      Informationen über umweltfreundliche Heizsysteme und erneuerbare Energien.
    • Pelletlagerung
      Hinweise zur richtigen Lagerung von Pellets, um Qualität und Heizwert zu erhalten.
  2. Pelletpreise: Marktmechanismen & günstige Bezugsquellen

    Das ist "der Markt"
    ausserdem kommen die Pillen grad' wieder 'runter.
    Russen- und UKR-Pellets gibt's via

    Bei uns in Deutsch-Südwest wurde grad' eine 500.000 t/a-Presse aufgemacht 😉
    (hier war die Preistreiberei übrigens noch übler als bei euch).
    > Warum haben wir uns denn alle so eine Anlage hingestellt?
    Weil ihr vorher nicht gerechnet habt?
    Ich fange erst ab 75 ct/Liter Heizöl an, nochmal alles durchzurechnen ...

  3. Pelletpreise vs. Dieselpreise: Vergleich & Marktdynamik

    warum
    warum ist denn der Diesel mittlerweile fast genauso teuer wie Normal-Benzin? Doch nicht etwa weil so viele Leute en Diesel haben und es da mehr zu verdienen gibt?
    Warum soll das mit Pellets anders gehen?
    • Name:
    • Herr Ulr-372-Ree
  4. Ursachen hoher Pelletpreise: Rohstoffmangel & Kostensteigerung

    Fakten auf den Tisch.
    dass die Pellets so teuer sind hat viele Gründe.
    1. Die Preise für den Rohstoff ">Späne" steigen, weil auch die Spanplattenindustrie das braucht.
    Daher geht die Pelletsbranche in Zukunft dazu über auch Restholz aus dem Wald (also Holz was für Holzschnitt nicht brauchbar ist, z.B. Wipfel, Endstücke etc.) zu häckseln und zu Pelletieren.
    Nur das kostet mehr Maschinen und damit mehr Geld.
    Der Rohstoff Holz ist genügend da. Nur eben nicht in Späneform.
    2. Um das Debakel von letzten Winter zu vermeiden, wird Lagerkapazität angelegt, aber Lager kostet Geld (> Kapitalbindund).
    3. Abschlauchpauschale gab es auch im Süden schon immer. (z.B. 24,- €)
    4. Steigende Spritpreise und Maut kostet auch den Lieferant.
    Fazit: Solange Pellets billiger als Öl ist, brauchen wir nicht zu Diskutieren. War nicht gerade heute wieder eine Pipline kaputt oder Putin droht mit "Stopp"? Diese Abhängigkeit gibt es bei Pellets so nicht.
    Fangen Sie so wie ich eine Sammelbestellung an und es gibt auch bessere Preise.
    Weitere Werke sind im Bau und jetzt herrschen eh Winterpreise. Die waren schon immer höher.
  5. Dieselpreise: Raffineriekapazität & Importabhängigkeit

    Diesel
    >warum ist denn der Diesel mittlerweile fast genauso teuer wie Normal-Benzin?
    (Auch) Genau deswegen:
    > Doch nicht etwa weil so viele Leute en Diesel haben
    Die Raffinerien können aus dem Rohöl nur einen bestimmten Prozentsatz HEL/Diesel 'rausholen und müssen das übrige über'n Teich importieren.
  6. Pelletpreise: Windbruch, Bauholzpreise & Nachfrageanstieg

    Foto von Martin Malangeri

    Nicht genug Windbruch!
    1. Es gab im letzten Jahr überraschend wenig Windbruch in den deutschen Forsten.
    2. Bauholz hatte in 2006 auch mehrfache Preissteigerungen, teilweise bis 40 % für verschiedene Qualitäten.
    3. Die Nachfrage bezüglich Pellets ist rasant angestiegen.
    Keine Ahnung ob diese Hintergründe die Preissteigerung bei Pellets vollständig erklären, aber sie werden m.E. wesentlich dazu beigetragen haben.
    Grüße aus Leipzig
    Martin Malangeri
  7. Hintergrund: Streit um Späne in der Pelletproduktion

    Hintergrundartikel
    Heiße Ware

    Streit um Späne

  8. Pelletpreise: Kritik an Subventionen & Preisgestaltung

    Geehrte / r kho, mir ist nicht schlüssig, ...
    Geehrte / r kho,
    mir ist nicht schlüssig, warum Sie für diese Machenschaften auch
    noch Partei ergreifen. Stehen Sie auch an der Tankstelle und sagen:
    Schön, dass die Preise wieder gestiegen, verstehe ich voll und ganz.
    Sie müssen doch in irgend einer Weise in dieses Geschäft involviert sein!
    Zu den Fakten:
    Die sächsische Regierung und der Bund subventionieren lieber ein
    ausländisches Unternehmen mit Millionen, als etwas eigenes auf die
    Beine zu stellen bzw. unsere Leute zu unterstützen. Wenn dieses
    Sägewerk mit dem Raubbau fertig ist, die deutschen Arbeiter mit Löhnen
    um 6,- € genug ausgebeutet hat und die Gelder nicht mehr fliessen,
    sind die Österreicher über alle Berge.
    Hier verrotten Millionen von Tonnen an Sägespänen und -abfällen!
    Pellets will dieses Unternehmen nicht herstellen, da dies nur bedingt
    Teilsubventioniert wird. Das sagt doch alles!
    Es gibt in Sachsen noch nicht sooo viele Pelletsöfen, dass eine solche
    Raffgier gerechtfertigt ist. Sägewerke und Späne sind in einem der
    grössten Waldgebiete der BRD mehr als ausreichend vorhanden. Ihre
    gekünstelte Verknappung dürfen Sie gerne einem anderen mitteilen.
    Das Problem liegt hier ganz woanders. Eigentlich könnte hier jeder
    Pelletofenbesitzer seinen eigenen Lieferanten haben und keiner beliefert
    mehr als einen Kunden. Leider sind die wenigsten Lieferanten Sachsen!
    Es bleibt schlicht und ergreifend bei der RAFFGIER.
    Und die wird uns noch alle dahinraffen.
    Man kann Menschen nur ausbeuten und manipulieren, wenn man sie
    schön dumm hält. Leider ist der Grossteil der Menschheit recht dumm!
    • Name:
    • Andreas B.
  9. Pelletanlage: Presse kaufen & Pellet-Unternehmer werden!

    Forest Gump, 1994
    "Dumm ist der, der Dummes tut! "
    z.B. eine Pelletanlage installieren und dann flennen.
    Nicht heulen, mitmachen, kauf Dir eine Presse und werde reich.
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  10. Pelletheizung: Realistische Erwartungen an Heizkosten

    oh man
    kho stellt die Dinge so dar wie sie nun mal sind, ein Preis ergibt sich aus vielen Faktoren.
    Wenn man sich allerdings so eine teure Kiste in den Keller stellt und dann glaubt jeder müsste nun helfen, dass sich das Dingen auch schnell rechnet ist auf dem Holzweg.
    Warum haben Sie sich denn so eine Kiste gekauft? Sie wollten maximal billig heizen oder? Den Typen mit dem teuren Öl eine lange Nase drehen und unterm Strich Geld sparen. Raffgier vielleicht in Ansätzen *g
    • Name:
    • Herr Ulr-372-Ree
  11. Pelletpreise: Marktzwänge vs. Raffgier – Eine Analyse

    Geehrter Andres B ...
    Der Sozialismus hat real nie existiert.
    Und gerade in Sachsen kennt man das mit dem Dummhalten der Menschen doch. Schgliesslich hat man dort Verstärkeranlagen für West-Fernsehen montiert, damit die Menschen im "Tal der Ahnungslosen" erleben, dass der Westen so golden nicht ist.
    Und Artur VON Schnitzler (ja er war von) nicht so schamlos übertrieben hätte, wäre viele klar gewesen, dass Sinn des Kapitalismus Gewinnerzielung ist. Und zwar der eigene Gewinn und nicht der der Anderen.
    In soweit ist also keine Raffgier am Werke, sondern ein Teil des Systems. Neben den von kho (der übrigens  -  soweit mir bekannt  -  kein Lobbiist der Pellets-Industrie ist) beschriebenen Marktzwängen.
    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie viele "Naive" sich auf dem Sektor der Alternativen und regenerativen Energien outen.
    Oh, was ist klassische Energie teuer  -  also gb ich viel Geld aus für die Technik und kaufe dann "billig" meine Energieträger.

    Wenn Sie wirklich über Raffgier nachdenken würden, hätten Sie dies schon bei der Anschaffung Ihes Pelletsofens tun müssen.
    Die Mehrpreise gegenüber "klassischen" Heizgeräten sind nämlich weder über die Stückzahlen noch über die aufwändigere Technik zu begründen, sondern beruhen zu einem Gutteil auf Gewinnoptimierung  -  alles rausholen, was die Leute bezahlen!
    So sieht es aus.

  12. Braunkohle vs. Pellets: Entwicklung der Heizmethoden

    Es war der Karl-Eduard von Schnitzler,
    Arthur Schnitzler war der Schriftsteller.
    Wenn ich bedenke, dass man vor 20 Jahren (zu Schnitzlers besten Zeiten) noch fast ausschließlich mit Braunkohle heizte ... Was für eine Entwicklung  -  zum Glück!
    Da kann ich nur sagen: Nichts bleibt wie es war (leider auch nicht die Preise).
    • Name:
    • Ulf Saß
  13. Pelletpreise: Betroffenheit & Unabhängigkeit von Industrie

    von kho > hat nichts mit Involi
    nein ich, kho, habe mit der Pelletsindustrie absolut nichts zu tun.
    Ich bin genauso betroffener wie alle anderen auch.
  14. Pelletpreise: Günstiger als Öl – Sammelbestellung nutzen!

    Nur ich jammere nicht
    weil Pellets immer noch billiger ist als ÖL. So einfach ist das.
    change it  -  love it  -  or stay unhappy. Für eine dieser 3 Möglichkeiten müssen Sie sich entscheien.
    Pellets war für mich mein Beitrag zum Umweltschutz. Daher auch keine Solaranlage. Und das obwohl die Anlage teuerer ist als Öl in der Anschaffung.
    Ich versuche aber durch Sammelbestellung Geld zu sparen. Und das können Sie auch.
    Ich sage dabei NICHT, dass mir die Preissteigerung gefällt. Ganz im Gegenteil. Hätte ich nur im Jahr vorher mehrgekauft.
    Lassen Sie uns in 5 Jahren nochmals drüber reden. Dann dürfte zwar Pellets auch teuerer sein. Aber Öl/Gas/Strom ebenso.
  15. Braunkohle: Dunkle Vergangenheit der Energieversorgung

    Na gloar ...
    Karl-Eduard v. (Film) Schnitzler : 0.
    Wg. der Braunkohle war der Hintergrund hinter Geier und Antennenwald ja auch so dunkel 😉.
  16. Orkan: Auswirkung auf Pelletpreise durch Holzwirtschaft?

    Orkan  -  Pelletpreise purzeln
    ... Im Hoch- und Südschwarzwald drohen bis in die Nacht Windgeschwindigkeiten bis zu 140 Stundenkilometern. Die Meteorologen sprechen von einer extremen Gefahr wegen umherfliegender Gegenstände und umstürzender Bäume ...
  17. Orkanholz: Verarbeitung zu Pellets – Realistische Erwartungen

    Aber dann sind das immer noch keine Pellets
    wenn der Orkan das war.
    Das dauert, bis das Holz im Sägewerk war usw. Und es muss schon viel "Überkapazität" an Holz durch Sturm vorhanden sein.
    Orkan Lothar hatte noch viele Jahre danach Holz "beschert", das gelagert werden musste. Nun ist das alle.
    So ein neuer Orkan könnte das was bewegen. Aber vielleicht macht das ja auch der Borkenkäfer, dem diese nasse, warme Witterung gut gefällt.
    Zur nächsten Pelletssaion dann ...
  18. Borkenkäfer: Einfluss auf Holzwirtschaft & Pelletproduktion

    Borkenkäfer
    leiden sogar laut Aussage eines Forstmannes unter der derzeitigen Witterung- weil sich deren Feinde (Pilze usw.) wiederum vermehren 😉
  19. Pelletpreise: Wald als Volkseigentum – Utopie vs. Realität

    zurück zum Sozialismus
    dann wäre der Wald "Volkseigentum".
    Die Sache funktioniert halt nun mal nicht, sobald mehr als 2 Personen daran teilnehmen. Das ist inzwischen ja bekannt.
    kho Pelletsmafianähe anzudichten ist so absurd, wie die Caritas für die Lieblingsorganisation von Erich Mielke zu halten.
    Verabschiedet euch von Pelletspreisen anno 2004. Endlich bekommt auch mal der Waldbauer einige Kröten für das Zeugs, welches vorher im Wald verrottete. Auch die Faser und Papierhersteller müssen für ihren einstigen Billigrohstoff mal einige Cent mehr hinlegen. Das deutlichste Zeichen für die "Werthaltigkeit" von Holz ist die Tatsache, dass immer mehr geklaut wird. Das ist nicht nur mit Mühe, sondern auch mit einem gewissen Risiko verbunden.
    Zur Beruhigung sei allerdings gesagt. Zu größeren Spekulationen ist Holz nicht geeignet, da der Besitz breit gestreut ist und zudem ständig nachwächst.
    Also nicht zu vergleichen mit dem Ölpreis, welcher schon in Panik Gerät, wenn unser aller liebster George Dabbeljuu wieder mal vorhat eine Brezel zu knabbern.
    Ein Ost-Westgefälle gibt es allenfalls noch bei der Verschrottung von Steuergeldern für Habmichliebwahlgeschenke. Ansonsten sind wir doch schon lange alle gleich ... oder?
  20. Holz vs. Öl: Nachhaltigkeit & Nachwachsen im Vergleich

    Dass Holz nachwächst, ist im Prinzip richtig AWi,
    aber so schnell wie ein Ster verbrennt, kann der niemals nachwachsen. Wo ist denn da der Unterschied zum Öl? Ich jedenfalls sehe keinen.
  21. Russenholz: Günstige Späne – Wettbewerbsvorteile?

    in einer der verlinkten Artikel
    klagt die hiesige Holzverarbeitende Industrie, Russenholz sei nur ein Vietel so teuer wie unseres - da werden deren Späne auch nicht viel drüber liegen 😉
  22. Öl vs. Holz: Monopolmarkt & Preisentwicklung im Vergleich

    Ich geh mal davon aus Öl wird billiger
    Öl wird noch schneller verbraucht, als es "nachwächst";-)
    Öl ist faktisch ein Monopolmarkt (Opec) Mit Holz bekommt man so etwas nicht hin, da jeder mit auch nur ein paar Bäumchen auch seine eigene Ölquelle besäße.
    Alle bekommen spitze Ohren, wenn das Russenöl nicht mehr läuft. Würden die kein Holz mehr liefern, kein Hahn krähte danach.
    Steigt die Nachfrage nach einem Stoff, steigt der Preis. Vor einigen Jahren habe ich mein Fachwerkhaus mit Lehm ausbessern wollen. Nirgends war dieses Zeugs zu kaufen. Nachdem die Ökos nun auch mit rumpanschen und es von Marketingstrategen für chic erklärt wurde, stieg der Preis rasant. Wer dahinterkommt, dass es sich eigentlich nur um Dreck handelt, der überall Rumliegt, wird die Preise nicht mehr zahlen und selbst buddeln. Dies geschieht zurzeit.
    Aber auch Öl wird "noch" billiger werden. Die Opec-Freunde haben ihre "Zukunftspreise" längst verplant. Fallen die Preise müssen sie eher noch mehr fördern denn drosseln. Oder wollen die in Dubai mitten in ihrer Bauorgie aufhören? Noch eine etwas längere Episode mit weniger Nachfrage wird das Kartell schnell auseinanderfliegen lassen. Aber die Spekulanten werden schon noch eine Weile neue Gründe (George W. hat Bauchweh/in Nigeria ist eine Kuh in ein Bohrloch gefallen/oder Mahmoud Ahmadinejad hat sich ein größeres Taschenmesser gekauft) "er"finden um der Klientel ab und zu noch höhere Preise glaubhaft zu machen.
    Ich sehe schon manche ihre Pettets dann wieder in Öl einweichen, weil es damit länger (und billiger) brennt.
    Vorsicht Ironie! 😉
  23. Ölpreise: OPEC-Sondersitzung & Förderkapazitäten

    Die nächsten ein, zwei Wochen
    noch.
    Opec sondersitzt nächstes Wochenende ...
    (viel) mehr fördern geht nicht mehr - höchstens noch Saudi Arabien, die nach den Hurrikans 2 mio BpD saures Dreckzeug angeboten haben wie sauer Bier (weil's dafür keine Raffinerien gab).
    &Dubai ist ebbe - deswegen bauen sie ja.
  24. Pelletheizung: Alternativen & Brennstoffkosten im Blick

    naiv!
    Als wir uns im Jahr 2002 für eine Pelletheizung in unserem Neubau entschieden, taten wir das ...
    • Weil wir hier kein Erdgas bekommen hätten und Flüssiggas zu teuer ist..
    • Weil eine Erdwärmepumpe hier nicht genehmigt wird.
    • Weil wir kein Öl wollten (stinkt, Vorkommen gehen zur Neige, usw.)

    Tja, da blieben an sich nur Pellets.
    Schön, dass es außerdem eine Förderung vom Bund gab und dass der Brennstoff auch noch vergleichsweise billig war.
    Nur: Wer sich auf einen Heizungstyp festlegt, NUR weil der Brennstoff billig ist, den kann man nur naiv nennen! Wie lange betreiben Sie denn eine Heizung? 15 oder 20 Jahre? niemand weiß, wie sich in solch einem Zeitraum die Brennstoffkosten entwickeln werden. Da kann *alles* passieren: Verknappungen, Kriege, neue Steuern, pfffft.
    Ich halte das Geschrei wegen der gestiegenen Pelletspreise für lächerlich.

  25. Wärmepumpe: Genehmigungsfreie Direktverdampfung als Alternative

    es gibt Wärmepumpen die keinerlei Genehmigung bedürfen!
    "Weil eine Erdwärmepumpe hier nicht genehmigt wird."
    Wärmepumpen mit Direktverdampfung (gasförmiges Kältemittel im erdkollektor) brauchen keine Genehmigung und haben noch den Vorteil der geringen Kollektorfläche.
    siehe auch
  26. Flächenkollektor: Bodenbeschaffenheit & Wärmeentzug – Risiken?

    OT: Flächenkollektor
    Jetzt wird's langsam Off-topic, aber: Hierbei handelt es sich ja um Flächenkollektoren. Einen (herkömmlichen) Flächenkollektor hätten wir durchaus genehmigt bekommen, wollten wir aber nicht.
    Grund: Durch den oberflächennahen Wärmeentzug kann sich die Bodenbeschaffenheit (je nach Eisen/Mangananteil) zum Nachteil verändern, Pflanzen gedeihen schlechter, man muss aufpassen, wo man gräbt und pflanzt, usw.
  27. Erdkollektoren: Kritik an Risiken für Boden & Pflanzen

    @Albrecht Kinzkofer
    Schwachsinn!
    wie sollen PVC ummantelte Rohre in einem Meter Tiefe den Boden verändern?
    wie tief pflanzen sie Rosen, Tulpen, Sträucher oder auch mal ein Apfelbäumchen?
    wie tief friert im Winter der Boden?
    wo taut der Boden im Frühjahr zu erst auf?
    ich kenne nun inzwischen genügend wp-Anlagen mit Erdkollektoren, sogar im Allgäu, wo die Winter ja nun länger und kälter sind als bei uns, und auch dort ist der Garten inzwischen schön angelegt und die Pflanzen wachsen sogar!
    auch wenn es nicht wirklich zur Ausgangsfrage passt, aber solch widersinnige Behauptungen erschrecken die Bauherren, sodass sie auf die, meiner Meinung nach beste alternative Heiztechnik, die zurzeit vorhanden ist verzichten, vor lauter Angst sie könnten im Frühjahr und Sommer keinen schönen Garten haben.
    wer den Platz für einen großen tiefwurzenden Baum hat, muss ca. 2 m Abstand zum Kollektor einplanen, damit der Kollektor durch den Baum keinen schaden nimmt, das ist richtig, betrifft jedoch die meisten Siedlungshäuser nicht.
    ihr Text kommt mir vor, wie von der Gas- und Öllobby (Gaslobby, Öllobby) nachgesungen. das hat rein gar nichts mit den Tatsachen zu tun!
  28. Verockerung: Risiko bei Erdwärmekollektoren – Erfahrungen?

    Bla bla!
    Mehr fällt mir zu Ihrem Beitrag "Schwachsinn" nicht ein, sorry.
    Suchen Sie mal nach dem Stichwort "Verockerung". Vielleicht fällt dann der Groschen.
    Ich, ein Mitglied der Gas- und Öllobby (Gaslobby, Öllobby)? Hihi, das hat mir bislang noch niemand vorgeworfen. Na, es gibt für alles ein erstes Mal.
    Woher weiß ich, wann ich in zwei, drei Jahren mal einen Baum pflanzen will? Nein, das wär mir zu riskant, in 80 bis 100 cm Tiefe ein PVC-Rohr zu verlegen.
    Geschmackssache, eher andere vielleicht anders.
    Ob der Fragesteller 100 ... 120 % der Wohnfläche im Garten für den Kollektor nutzen kann? Wäre zu klären.
    In der Praxis sagt man wohl eher, dass min. das Doppelte der Wohnfläche an Flächenkollektor vorhanden sein muss.
    Und an streng kalten Wintertagen? Dass man da zuheizen muss, z.B. elektrisch, verschweigen Sie.
    Wenn Sie im Frühling dem Boden im Garten soviel Wärme entziehen wie Sie benötigen, um Ihr Haus zu heizen, ist es an sich logisch, dass sich die Bodenverhältnisse ändern, und sei es auch nur die Temperatur des Bodens (soweit können Sie mir folgen, oder?).
    Erfahrungsberichten (nicht meiner Phantasie) zufolge, verschiebt sich bei vielen Pflanzenarten die Frühjahrsblüte, manche Arten gedeihen einfach weniger gut. Punkt.
    Aus diesen Gründen wäre für mich nur ein Tiefenkollektor in Frage gekommen, den ich hier aber aus Grundwasserschutzgründen nicht genehmigt bekam.
    Mit "schwachsinnigen" Grüßen zurück,
  29. Wärmepumpe: Flächenbedarf & Abstand zu Grundstücksgrenzen

    Hallo zusammen ...
    Hallo zusammen
    Frau Jentsch
    auf der Sofath HP ist ein Flächenbedarf von 100-120 % je nach klimatischen Bedingungen vorgesehen. Zudem heißt es in den FAQ dass ein Abstand von 1,5 m zum Haus und den Grundstücksgrenzen eingehalten werden soll muss (das wird wohl seine Gründe haben, schon blöd wenn die Goldfische des Nachbarn von seitlich unten einfrieren 😉 ). Für mich kam damals eine WP nicht in Frage weil die Grundstücksgrösse nicht ausreichte. Damals ging man von beheizte Fläche x 3 aus. Die Aussage halte ich nach wie vor für ehrlicher, denn sie stammte nicht von einem WP Hersteller.
    Frage: Wie groß sind die Grundstücke der Siedlungshäuser, die Sie ansprechen/betreuen? Auf wieviel Grad C wird das Erdreich um den Kollektor abgekühlt (dazu steht auf der HP nichts)?
    Herr Kinzkofer
    bitte (für mich) nochmal konkretisieren was es mit der Verockerung auf sich hat. Es passt hier m.E. nicht da das Grundwasser üblicherweise tiefer als 1 m liegt und auch kein Sauerstoff durch den Kollektor eingebracht wird.
    Danke und vg
  30. Verockerung: Nur bei offenen Wärmepumpensystemen?

    Verockerung
    Ist die Verockerung ein Effekt, der nur bei "offenen" Wärmepumpensystemen auftreten kann?
    Dieser mögliche Nachteil wurde mir (ehrlicherweise, doch vielleicht zu Unrecht?) von einem Vertreiber von WP (Tiefen-, Flächen- und Grabenkollektoren) genannt, damals, als ich mich dafür interessierte.
    Wenn Verockerung bei geschlossenen Systemen nicht auftreten kann, ziehe ich diesen Einwurf mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
    Bleibt die einfache Rechnung, dass der Garten eines Flächenkollektor-beheizten Hauses stark heruntergekühlt werden /muss/ und der Flächenbedarf so groß ist, dass er auf den heute üblichen handtuchgroßen Parzellen nicht immer gedeckt werden kann.
    Auch die stetig steigenden Strompreise nehmen den WP ein wenig an Attraktivität.
  31. Flächenkollektoren: PVC-Ummantelung & Schutz vor Erdreich

    @Bernhard Furch
    Klärung zum flächenbedarf:
    der flächenbedarf für den Kollektor, so wie sie ihn beschrieben haben ist richtig für die solebetrieben WP.
    die von mir verlinke fa. sofath betreibt die Kollektoren jedoch NICHT mit Sole und die Rohre sind mit PVC UMMANTELT damit können die Rohre nicht durch das Erdreich, wie auch anders herum, angegriffen werden.
    diese Ammenmärchen der Heizungbauerlobby die Provisionen für Öl- und Gasbrenner (Ölbrenner, Gasbrenner) erhalten, nerven mich wahrscheinlich genauso, wie sie meine Beiträge zu wp.
    @Albrecht Kinzkofer
    ich kann mich ihnen gerne persönlich erklären. die Adressen von hier unbeteiligten möchte ich nicht veröffentlichen. die Beispiele die sie nicht wahrhaben wollen gibt es. schicken sie mir doch mal ein E-Mail und ich kann ihnen meine Projekte nennen und sicherlich auch die meines Anlagenbauers.
  32. Pellet-Versorgung: Stellungnahme zur aktuellen Situation

    und nochmal zurück zum Thema Pellets ...
    Ohne jede Wertung, aber dennoch interessant zu lesen:

    Gruß

    • Name:
    • Klaus Schwab
  33. Pelletpreise: Entwicklung parallel zu Energiepreisen & Tipps

    noch ein zweites Mal zurück zum Thema Pellets
    Grundsätzlich wird der Holzpelletpreis sich halbwegs parallel zu den sonstigen Energiepreisen entwickeln. Wenn die Energiepreise  -  Aufgrund der knapper werdenden sonstigen Energievorräte  -  teurer werden, dann gehen auch auf die Pelletpreisen rauf. Holzpellets sind ein Ersatz für Öl und Gas.
    Der Holzpreis hat zudem eine gewisse Eigendynamik, weil Holz auch in der Bau-, Möbel- und Papierindustrie (Möbelindustrie, Papierindustrie) verwendet wird.
    In den nächsten Wochen wird der Pelletpreis wahrscheinlich Aufgrund der Sturmschäden und dem milden Winter kräftig sinken.
    Langfristig zwei Tipps: kauft eure Pellets im Sommer. Ich habe im Juni den gleichen Preis wie in den zwei Vorjahren gezahlt.
    Bringt den Energieverbrauch nach unten. Ein Pelletspezifischer Tipp ist das Nachdämmen der meist grottenschlecht gedämmten Pufferspeicher.
    Ansonsten sehe ich gute Chancen, dass der Pelletmarkt ein echter Markt mit vielen Anbietern wird und dann bleibt. Aufgrund der wenigen Anbieter ist bei den anderen Energien Wettbewerb kaum zu beobachten.
    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Kremer
  34. Energieknappheit: Globale Reserven & alternative Technologien

    Kein Energieknappheitsproblem
    Es existiert KEIN globales Energieknappheitsproblem ...
    STeinkohle-Reserven und Ressourcen sind noch für über 500 Jahre vorhanden und Erdöl lässt duch durch Kohleverflüssigung zum Preis von 45 Dollar je Barrel heutzutage realisieren.
    Außerdem sind die USA und Kanada die Nationen mit den größten Erdöl-Ressourcen, da in diesen Ländern die riesige Mengen von Ölsanden existieren, die heute bereits zum Teil abgebaut werden ... Diese Ressourcen übersteigen die Öl-Ressourcen von Saudi-Arabiene um Längen ...
    Diese Fakten wurden am 20.01.2007 auf der Energietagung in Loccum dargeboten ...
    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  35. Energie-Mythen: Erde als Scheibe auf Ölsee – Realitätscheck

    Klar
    Klar, die Erde ist eine Scheibe, die auf einem Ölsee schwimmt.
  36. Treibhausgase: Weltraum-Entsorgung – Utopische Klimakonzepte

    Sonnenklar
    ... und wir bohren dann in die Atmophäre ein parr Löcher und entlassen alle Treibhausgase einfach in den Weltraum und das Klima stimmt wieder. Lobbyisten an die Front!
  37. Unkonventionelles Öl: Hoffnungsträger in der Energiekrise?

    Na sowas - sag' das mal George Walker Bush
    der Depp will doch tatsächlich 20 % Sprit aus Biomasse ...
    Aus

    Hoffnung "Non-Conventional Oil"?
    "Die geschilderte Situation ist  -  für alle die den Mut haben sich mit etwas Fantasie die Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte vorzustellen  -  höchst alarmierend, zeigt sie doch sehr deutlich, dass wir vor großen Aufgaben stehen.
    Unkonventionelles Öl ist der große Hoffnungsträger  -  hauptsächlich der Mineralölindustrie. Nach allen gängigen Szenarien (z.B. IEA "World Energy Outlook 1998") steigt die Produktion wesentlich langsamer als die konventionelle Ölproduktion zurückgehen wird. So z.B. sieht Dr. K. Hiller von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover, das Maximum der nichtkonventionellen Ölproduktion in den Jahren 2075  -  2100 bei etwa zwei Drittel der heutigen konventionellen Produktion.
    In der Praxis sind die Unterschiede zwischen der heutigen Erdölförderung und der Gewinnung von Öl aus unkonventionellem Öl bedeutend. Ökonomen ignorieren diesen Unterschied meist und meinen, dass bei steigenden Preisen der eine Rohstoff gleitend durch den anderen bei gleichbleibender Qualität ersetzt werden kann.
    Während heute ein Ölfeld quasi durch "anstechen" an einem oder mehreren Punkten ausgebeutet wird, so erfordert unkonventionelles Öl sehr viel aufwendigere Methoden, da es an Teersande oder Ölschiefer gebunden ist. So ähnelt der Abbau dieser Ölsande eher dem Kohletagebau als einem Ölförderturm.
    Jeder Kubikmeter Teersand oder Ölschiefer muss abgebaut, bewegt, ausgepresst und wieder verbracht werden. Wollte man bis zum Jahr 2020 den Anteil an konventionellem Öl fördern, den die IEA in ihrem World Energy Outlook für notwendig hält (21,5 Mio. Barrel pro Tag), so würden riesige Abbauflächen entstehen, die die Landschaft nachhaltig verändern würden.
    Da auch der Energieaufwand der Förderung gegenüber heute beträchtlich höher liegt, sinkt die nutzbare Energieausbeute sehr stark. Nur ein Prozent des unkonventionellen Öls hat eine Ergiebigkeit von etwa hundert Litern Öl pro Kubikmeter Erde, während fünfundachtzig Prozent weniger als vierzig Liter Öl pro Kubikmeter Erde enthalten. Dies entspricht einem Ölgehalt von weniger als vier Volumenprozent. Hier werden ebenfalls gerne die Gestehungskosten auf der Basis heutiger Energiepreise berechnet. Diese erhöhen sich jedoch beim Übergang zu nichtkonventionellem Öl.
    Darüber hinaus wird die Gewinnung dieses Öls mit wesentlich höheren CO2-Emissionen erkauft werden als heute.
    Dr. Karl Hiller, von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, hat es unserer Meinung nach sehr treffend formuliert: "It ist very hard to imagine that non-conventional oil will be able to fill the gap".
    Heute werden etwa 5-8 % des weltweiten Ölbedarfs durch nichtkonventionelle Ölproduktion bereit gestellt. Diese nutzt die am leichtesten erschließbaren Vorkommen. Dass diese Vorkommen heute wirtschaftlich genutzt werden können, sollte einen nicht darüber hinweg täuschen, dass diese günstigen Lagerstätten eben sehr begrenzt sind. Eine drastische Ausweitung der Produktion stößt schnell an Grenzen
    Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, 1998; IEA World Energy Outlook 1998

    BGR: Commodity Top News 20 (2003):
    Ölsande in Kanada  -  Eine Alternative zum konventionellen Erdöl? (PDF, 272 KB)

  38. Pelletpreise: Aktueller Preisverfall & Lagerräumungsverkauf

    Um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen ...
    Bei der "Pellets-Mafia" war wohl noch Luft drin. : -P
    Im Januar lagen die Preise noch bei ca. 260 €/t, Ende Februar noch bei ca. 230 €/t, jetzt gar nur noch bei 185 €/t.
    Diese letzte Preissenkung kam zeitgleich von zwei verschiedenen Anbietern  -  Zufall? (jeweils plus rund 30 € Einblaspauschale).
    Das ist fast wieder auf dem Niveau wie vor drei Jahren (war ca. 170 €/t).
    Wahrscheinlich steht jetzt, nach dem milden Winter, Lagerräumung auf dem Programm.
    Ich habe gleich "Volltanken, bitte! " bestellt. Wird auch Zeit: Ich kann die Förderschnecke am Boden schon sehen ... 😉
  39. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Pelletpreise Explosion: Ursachen, Kosten & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die gestiegenen Pelletpreise, deren Ursachen, mögliche Alternativen zur Pelletheizung und die Frage, ob es sich um unlautere Preissteigerungen handelt. Es werden verschiedene Faktoren wie Rohstoffpreise, Nachfrage, Windbruch und die Rolle der Pelletindustrie diskutiert. Auch alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen werden thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Flächenkollektor: Bodenbeschaffenheit & Wärmeentzug – Risiken? wird auf mögliche Risiken von Flächenkollektoren hingewiesen, die die Bodenbeschaffenheit negativ beeinflussen könnten.

    💰 Kosten: Mehrere Beiträge thematisieren die Preisentwicklung von Pellets im Vergleich zu Öl und anderen Energieträgern. Im Beitrag Pelletpreise: Aktueller Preisverfall & Lagerräumungsverkauf wird ein aktueller Preisverfall und die Möglichkeit zum Volltanken erwähnt.

    📊 Fakten/Zahlen: Es werden Zahlen zu Rohstoffpreisen, Produktionskapazitäten und dem Einfluss von Windbruch auf die Pelletpreise genannt. Im Beitrag Energieknappheit: Globale Reserven & alternative Technologien werden globale Energiereserven diskutiert.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Pelletpreise: Günstiger als Öl – Sammelbestellung nutzen! gibt den Tipp, durch Sammelbestellungen Geld zu sparen. Der Beitrag Wärmepumpe: Genehmigungsfreie Direktverdampfung als Alternative stellt eine genehmigungsfreie Wärmepumpen-Alternative vor.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzer sollten die verschiedenen Faktoren, die die Pelletpreise beeinflussen, berücksichtigen und alternative Heizsysteme in Betracht ziehen. Es wird empfohlen, die aktuelle Preisentwicklung zu beobachten und gegebenenfalls von fallenden Preisen zu profitieren. Siehe auch Pelletpreise: Entwicklung parallel zu Energiepreisen & Tipps für langfristige Tipps.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Pelletpreise, Pelletheizung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletspreise 2023: Entwicklung, Einflussfaktoren & Preisprognose für Heizpellets?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletkessel 90-100 kW für Gemeinde: Dimensionierung, Förderung & Installation in Schleswig-Holstein?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung vs. Luftwärmepumpe: Kosten, Effizienz & Umweltbilanz im Vergleich?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwert vs. Pelletheizung: Kosten, Effizienz & Eignung für Altbau (1930-1995)?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Ölheizung im sanierten Altbau ersetzen: Wärmepumpe vs. Holzpellets – Kosten, Effizienz & Hersteller?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellets Sammelbestellung Süddeutschland: Preise, Lieferung & Vorteile für Interessenten?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzpellets vs. Heizöl: Kosten, Verbrauch, Lagerung & Umweltbilanz im Vergleich?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletspreise aktuell: 173€/Tonne – Angebot prüfen & Preisvergleich für Süddeutschland
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung, Solarthermie & Pufferspeicher statt Wärmepumpe: Kosten, Effizienz & Vergleich?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - 11201: Pelletpreise Explosion: Ursachen, Kosten & Alternativen zur Pelletheizung?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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