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Das Massivhaus - die meist gebaute Hausbauart in Deutschland

Das Massivhaus - die meist gebaute Hausbauart in Deutschland

Das Massivhaus - die meist gebaute Hausbauart  in Deutschland Bauen ist eine Investition in die Zukunft. Doch schon im Vorfeld jeder Bauplanung stellt sich die Frage, welche Bauart es denn sein soll. Während vor einigen Jahren ein deutlicher Boom in Richtung Fertighaus erkennbar war, lautet heute die überwiegende Meinung: ein Massivhaus muss her!

Aus diesem Grund kann sich das Massivhaus mit gutem Recht als die am meisten verwendete Bauart im gesamten Bundesgebiet bezeichnen. Doch warum ist dies so? Die Antwort darin liegt eindeutig in den vielfältigen Vorteilen, die ein Massivhaus bieten kann.

Stabilität auf höchstem Niveau

Bislang konnten sich die Bewohner Deutschlands nicht über Umweltgewalten beschweren. Und dennoch zeichnete sich gerade in den letzten Jahren ab, dass auch hierzulande mit Wirbelstürmen, monsunartigen Regenfällen, Erdbeben, Überflutungen und schweren Hagelschäden gerechnet werden muss. Deshalb müssen Neubauten diesbezüglich gerüstet werden.

Selbstverständlich kann man bei einem Fertighaus nicht von echter Instabilität sprechen. Dennoch hat sich das Massivhaus in diesem Bereich als geeignetere Lösung herauskristallisiert. Größere Unanfälligkeit gegenüber äußeren Einflüssen lassen diese Bauart in der Gunst der Kunden steigen.

Hinzu kommt noch ein weiterer Stabilitätsfaktor, nämlich bezogen auf die Langlebigkeit. Auch ein Haus ist nicht unverwüstlich und unterliegt dem natürlichen Alterungsprozess. Hier konnte sich abermals das Massivhaus als bessere Variante beweisen, denn sein Bestand ist mit der richtigen Wartung und Pflege auch über Jahrhunderte hinweg möglich.

Wer also auf lange Sicht Schäden vermeiden und Gelder einsparen möchte, der setzt bereits im Vorfeld auf die etwas teurere und im Bauabschnitt länger dauernde, dafür aber im Stabilitätsbereich überzeugende Massivhausvariante.

Nachhaltigkeit – zukunftsvisionäres Bauen dank Massivhaus

Wer heute ein Haus baut, der möchte wahrscheinlich viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf schaffen. Das Umweltbewusstsein ist in die Köpfe der Privatpersonen eingedrungen und setzt sich in ihren Bauplänen fort. Vermutlich haben die steigenden Energiekosten einen elementaren Beitrag dazu geleistet.

Der Ruf nach energiesparenden Bauweisen wird folglich lauter und Experten sind sich darüber einig, dass dieser Wunsch am besten mit einem Massivhaus realisierbar ist. So sind bei dieser Hausbauart überwiegend natürliche Werkstoffe in der Verwendung. Gleichzeitig lassen sich Energiesparkomponenten hervorragend in das Massivhauskonzept integrieren. Ganzheitliche Dämmmaßnahmen, kontrollierte Lüftungsprinzipien, gesunde Raumklimata – all dies ist mit dem Massivhausbau möglich bis hin zur Erreichung von Effizienzhaus- und Niedrig-, Null- oder Plusenergiehausstandards.

Raum für Individualität

Ein Haus von der Stange ist im Bau die kostengünstigere und fixere Lösung. Doch will man wirklich ein solches 08/15 Gebäude? Der Großteil der Neubauherren antwortet darauf mit einem eindeutigen Nein. Vorgefertigte Grundrisse, nur wenig Flexibilität gegenüber unvorhergesehenen Bauereignissen sowie die unbedingte Anpassung eigener Wünsche und Ideen an das vorgefertigte Fertighauskonzept scheinen keine ideale Lösung zu sein. Man wünscht sich einen klassischen Bauplan, erstellt nach den eigenen Vorgaben, der auch Raum für Individualität lässt. Und genau diesen Wünschen wird ausschließlich das Massivhaus gerecht.

Insgesamt ist es also mehr als einleuchtend, warum der Massivhausboom nicht abzureißen scheint und dies auch in absehbarer Zukunft nicht tun wird.

Quelle:www.massivhaus.de

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