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Welcher Beton für Gartenhausfundament/-bodenplatte?

Hallo,

ich möchte ein Gartenhaus (4.00 x 4.60m) auf meinem Grundstück errichten. Die Baugenehmigung der Behörde liegt mir bereits vor, jetzt gehts ans Eingemachte.

Bei der Ausbildung der Bodenplatte (ca. 16cm) stellt sich mir die Frage nach der Art des zu benutzenden Betons. Das Gartenhaus soll aus Ytong-Steinen gemauert werden. Aus Kostengründen möchte ich mir den Statiker sparen, lt. Baugenehmigung ist dieser auch nicht erforderlich. Ich sehe eine Bewehrung mit Q188-Matten vor, jetzt ist die Frage: als Beton reicht mir da C25/30 (ehem. B25) mit 0/16 Körnung? Ist das so pauschal zu beantworten?

Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

LG

Name:

  • Horst
  1. Na die Betongüte wird schon reichen!

    Sie brauchen aber doch alledings nicht nur eine Bodenplatte. Hier im Netz wir immer nur über Bodenplatten gesprochen. Zu jeder funktionierenden Bodenplatte gehört auch ein Fundament. Wie steht es mit Ihrem Fundament? Bauen Sie auch ein Fundament? Das bedeutet Erde raus, ausheben, 80 cm tief und das rund herum -um die Bodenplatte die Sie eigentlich errichten wollen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  2. Zunächst mal Danke für die Antwort. Das ...

    Zunächst mal Danke für die Antwort.

    Dass ich ein Fundament brauche ist mir bewusst. 80cm tief wg des Frostschutzes ist auch klar und vorgesehen. Mir ging es jetzt lediglich um die Güteklasse des Betons.

    Vielen Dank für die Hilfe. Lieben Gruß

  3. ja,ja, die Fundamente...

    ....sind ein entscheidender Faktor beim Hausbau,

    nur hier ist es halt ein kleines Gartenhaus mit wahrscheinlich geringer Belastung auf der Bodenplatte. Für mich würde ich unter der Platte 30 cm Schotter einbauen, verdichten, Folie darüber und ca 16cm - 18cm Beton C25/30 mit unterer und oberer Bewehrung einbauen.

    W.M.

  4. Leute, denkt an den Rückbau!

    Hallo,

    eine 16 cm starke Platte, 80 cm tief gegründet, mit Q 188 wird man nur mit Preßluft oder einem 22 t Bagger wieder entfernen können.

    Hoffentlich sind wenigstens die Porenbetonsteine nur 11,5 cm stark.

    Über das Abbruchmaterial freut sich dann noch einmal die Deponie bzw. Wiederaufbereitung. Das geht dann richtig ins Geld.

    Name:

    • Pauline Neugebauer

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